Uni-Start und Minijobsuche

4. November 2014 Tagebuch 5 Kommentare
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Hallöle meine Lieben!

Dieser Blogeintrag beschäftigt sich um meine größte Liebe, nämlich das Geld (XD), mein Uni-Start dieses Jahr und ein verzweifelter Versuch Arbeit zu finden. :ko:

Wo fange ich denn mal an? (ö-ö) Ich denke mit der Minijobsuche, da das in den Semesterferien angefangen hat. Vor, während und nach der Connichi 2014 ist mit aufgefallen, dass das Geld einfach nicht mehr reicht. Eigentlich habe ich das schon vor einem Jahr bemerkt. (ö-ö)“ Ich bekomme von meinen lieben Eltern Taschengeld, um meine Gier nach Mangas irgendwie befriedigen kann. XDD Doch seit Jahren gehe ich mehr vor die Tür: schaue Kinofilme, treffe mich mit Freunden zum Shoppen oder Kaffee trinken und das Zeichnen frisst auch ziemlich viel Kohle. XD Also wie soll das Anzu mit ihrem Taschengeld klar kommen, wenn es viele kostenspielende Hobbys und ein Handy, das auch gefüttert werden will, hat. (>.<) Also muss ein Minijob her! Ich bewundere Menschen, die ein schweres Studium wie Japanologie anfangen und nebenher arbeiten. Letztes Jahr hätte ich das nie gepackt! Aber da der Uni-Start gut anfing (später mehr dazu), bin ich zuversichtlich, dass ich es auch schaffe! (^_^)/~ Ich habe mich auf zwei Jobs in meiner Umgebung und drei Minijobs in der nächsten Großstadt beworben. Bei einem habe ich schon ne Absage erhalten, aber gestern kam ein Anruf von... (soll ichs sagen? ist das keine Schleichwerbung? XD Ach ich machs mal anders:) KIcKen (<~ bitte die Kleinbuchstaben streichen XD) und sie war so verdammt freundlich am Telefon. (*-*) Sie hat sich solche Mühe gegeben, mir eine passende Filiale zu geben, da ich ja so weit weg wohne (nach ihrer Ansicht XD). Nun ja und am Donnerstag ist Probearbeit. Drückt mir die Daumen, dass es klappt und dass die Aprikose (Anzu heißt Aprikose auf japanisch XD) Geld scheffelt. XDD

Uni-Start
Mitte Oktober fing die wundervolle Studienzeit wieder an. (^_^) Ich fühlte mich fast das ganze Jahr so … (mir fehlt das Wort XD) … dumm, deprimiert,…ect. Wieso? Ich habe letztes Jahr den Sprachkurs nicht geschafft und ich hatte Angst, dass es so sein wird wie damals als ich das Lehramtsstudium abgebrochen hatte. (Q__Q) So verloren, wisst ihr? Also bin ich montags (iwann im Oktober XD) zur Uni gefahren und hatte meine ersten Vorlesungen. Ich habe mich dieses Jahr auch in Kunstgeschichte (Nebenfach) eingetragen. Ich war mehr darauf konzentriert Leute kennen zu lernen bzw. ich habe mir ernsthaft Gedanken gemacht, wie man Leute kennenlernt. (ö-ö) Bei mir passiert es nämlich zufällig, dass ich mich mit neuen Leuten unterhalte… Und das war dieses Mal genau so. XD Dadurch dass ich das Vorwissen vom letzten Jahr noch hatte, fiel mir der Start so schön leicht. Ich habe mich sogar dabei erwischt, wie mir das Lernen nun Spaß macht, solange man sich auch regelmäßig hinhockt und alles wiederholt. Endlich verstehe ich das Japanisch und muss mich nicht mehr in der Vorlesung hinter einer Person verstecken, was echt schwer ist, da ich groß und kräftig bin. XDDD Nun bereue (HEY, das war das Wort das ich suchte XD) ich es auch nicht, dass ich den Sprachkurs wiederholen muss. Wenn ich sehe wie es im dritten Semester in dem Japanisch-Kurs abgeht, bin ich sooooo glücklich (meine Freundin sagte, dass es die Hölle auf Erden sei!). :freu:

Wie ihr seht, läuft es bei mir wohl ganz gut. =)
Übrigens plane ich gerade das nächste Postkartenevent! Ich dachte, da es auf Weihnachten zugeht, mache ich da mal was. ;3
LG, Anzu


Nekosani
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Ok, mit deinem Jobplatz kann ich gar nichts anfangen XDD
Also entweder bin ich zu doof zum dechifrieren oder das gibts in Ösiland nicht :)
Ich habe mal neben meinem Vollzeitjob noch in einer Videothek gejobbt – ist wirklich eine gemütliche Arbeit, die sich immer einplanen lässt (weils laaaaange offen hat, wo alles andere schon vorbei ist) und wo man nebenbei sogar oft anderes(zB lernen) kann. Da nimmt man ein etwas kleineres Gehalt gerne hin x3

Wiederholen muss nicht immer schlecht sein, schön, dass du dadurch wieder motivierter bist!
Das mit den Leuten kennen lernen kenne ich…
bei mir haut das „geplant“ auch nie hin und da ich nicht so auf „fremde Menschenansammlungen“ stehe, dauert es immer, bis sich da was bei mir tut xDDD

Wünsche dir alles Gute für deinen neuen Job und die Uni!x3

4. November 2014

Sora
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Hallo!!

Ich wollte mich schon die ganze Zeit mal wieder melden. Ich habe ja im Oktober endlich auch angefangen, Japanologie zu studieren!! :D Ich hab schon ein paar Vorkenntnisse, weswegen mir der Anfang doch relativ leicht fällt, aber es ist wirklich viiiel zu tun! Wir rasen durch die Kanji durch, jede Woche Tests, Hausaufgaben und dazu kommen noch Aufsätze – ist das bei dir auch so? Ich bin echt froh um meine Vorkenntnisse, weiß nicht, wie andere das schaffen. o___O Aber es freut mich zu lesen, dass du wieder Spaß dabei hast! ^_^

Viel Glück morgen beim Probearbeiten! Ich denke, das geht schon ganz gut mit dem nebenher arbeiten, ich arbeite z. B. 6 Stunden die Woche im Büro (verteilt auf zwei Tage) und da es praktischerweise nicht so weit weg von mir ist, bleibt noch genug Zeit zum lernen. Das schaffst du auf jeden Fall. :) Ich würde sogar fast sagen, dass das Arbeiten ein kleiner Ausgleich von der Uni st, einfach mal was praktisches zu machen. ;)

Freu mich immer über deine neuen Blogeinträge und vor allem wenn du übers Studium berichtest. :D

5. November 2014

kissen
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Hallo Anzu,
hoffe dein Probearbeiten lief gut und du hast den Job bekommen.
Freut mich, dass die Uni dir wieder Spaß macht. Das ist irgendwie das Wichtigste um was zu lernen. Ich kenne das aber auch, dass es Phasen gibt wo es einfach nur deprimierend ist. Aber wenn man weiß, dass es wieder besser wird schaft man auch diese Phasen zu überstehen.

Liebe Grüße, kissen

7. November 2014

Mia
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Ach das liebe Geld! :ko: kennen wir das nicht alle?! …

Mittlerweile kann ich mir auch nicht mehr vorstellen, wie ich damals als SChüler nur mit Taschengeld ausgekommen bin – wobei, ich hatte damals auch keine Wohnung, keine Steuer usw. :freu: – wird sich wohl ausgleichen oô
(und kein Internet – in meinem Kaff hat mich also kein Fanstuff verführt xD)

Ich drücke dir natürlich die Daumen, dass das mit deinem Job klappt! Aber, ich kenn die Kette wohl auch nicht, die du hier zumschreiben versuchst O_O … magst du mir das vielleicht auf Twitter schreiben?! xD

Was die Uni angeht, freuts mich tierisch für dich, dass du derzeit so gut zurechtkommst… was andere Leute anreden angeht, mach ich das auch immer zufällig. Aber richtig „dicke“ werde ich nur mit den alllllllllller wenigsten.

13. November 2014

Nekosani
Gravatar of Nekosani

Oje, so gehts mir jetzt während der Schwangerschaft auch öfter. Da gibt es schonmal tränende Augen vorm PC .____.
Hat dich die Grippe erwischt?
Dann freue ich mich natürlich noch mehr, dass du dir trotzdem die Mühe gemacht hast! :3

Das Schlimmste für mich war in einer Familie, in der ich als Familienhelferin Praktikum gemacht habe (die haben einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich den Job dann nicht in Angriff genommen habe, weil ich die 40h in der Woche dort zu sehr mit nach Hause genommen habe). Die Mutter war die Alleinverdienerin (Krankenschwester), der Mann querschnittsgelähmt und 2 Jungs(5 und 8) – einer Diabetiker, einer ADHS. Natürlich hat den Jungs sowieso schon eine „starke Vaterfigur“ gefehlt, die sie einmal eingebremst hätte. Aber der Vater hat sich auch ziemlich aus allem rausgehalten und alles seine Frau alleine machen lassen, die total überfordert war. Und leider – mir ist schon oft aufgefallen, dass Personen, die im gesundheitlichen Bereich arbeiten dann auch glauben, Experten für die Psyche zu sein – hat sie sich aber auch nicht helfen lassen. Im Haushalt und bei der Betreuung schon, aber sie hat nichts angenommen, das man ihr gesagt oder vorgeschlagen hätte.
Die Jungs waren eigentlich gar nicht so extrem, sie kannten nur keine Grenzen. Ich habe oft gemerkt wie liebes- und kuschelbedürftig sie eigentlich waren. Und die Mutter war so überfordert, dass sie ihnen das gar nicht mehr geben konnte, weil sie die „narrischen 5-Minuten“ der zwei immer persönlich genommen hat.
Gerade in der besonderen Situation mit dem Vater wäre es wichtig gewesen, dass zumindest die Mutter eine Stütze ist und sie auf den richtig Weg bringt und emotional begleitet.
Aber hier wurde auch die Schiene „besondere Rücksicht“ gefahren. Besonders in zwei Situationen wäre ich fast mit den Eltern aneinandergeraten, die mir danach immer erklärt haben, dass ich „feinfühliger mit der Situation umgehen müsste“ und mir noch die „Praxis in der Kindererziehung fehle“, weil ich so jung bin. Einmal habe ich die Frechheit besessen dem großen Bruder einem Löffel wegzunehmen, weil er dem Kleinen damit ständig auf den Kopf geschlagen hat und auf Bitten, das zu lassen, nur gelacht hat. Und ein anderes Mal ist dieser einfach, obwohl ich ihm gesagt habe er soll es nicht tun, auf ein Carport geklettert und ich habe den Betreuer seines Vaters gebeten, ihn herunter zu holen. (Der im Gegensatz zu mir 2 Köpfe größer war und ihn so runter heben konnte – wäre er runter gefallen, ich hätte ihn nichtmal fangen können) In beiden Fällen hätte ich zu extrem reagiert und wäre nicht auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen.
Wie soll man solchen Eltern – und im Besonderen Kindern – schon helfen?

Es bringt sich eh nichts, eine „Familiengründung zu erzwingen“. Ich glaube das geht meistens in die Hose XD
Ich finde es aber auch gut, so wie du das von deinen Eltern beschreibst. Wenn man jünger ist braucht man feste Grenzen und Regeln und gleichzeitig müssen einen die Eltern dann später auch ziehen lassen und nicht meinen, dass sie bis zum Lebensende für das Handeln ihrer Kinder verantwortlich sind. (das sehe ich derzeit bei meiner Ma, die immer noch glaubt das Leben meines 17-jährigen Bruders managen zu müssen .__.)Bei mir war das auch so ähnlich (mein Bruder und ich sind SEHR verschieden erzogen worden), ich konnte mir auch immer sehr viel mit Argumenten erkämpfen, was mir jetzt auch im Beruf hilft ;)
Nur sind meine Eltern immer sehr hart und leistungsorientiert (á la „80% aller Menschen mit Problemen sind einfach zu empfindlich“) gewesen, das will ich auf jeden Fall bei meinen Kindern besser machen .__.
Ohja, das Taschengeld in der Volksschule…
ich kann mich noch erinnern wie ich mir jede Woche ganz stolz Pokemon-Sticker und meinem Bruder eine Diabetikerpraline (damals gab es noch recht wenig davon) gekauft habe – und mich dabei so selbstständig und erwachsen gefühlt habe xDDD

Zum Katzenkommi:
Du kriegst sie, wenn sie mir gerade mal wieder meine Deko auseinander reißen wollen und ich hole sie mir dann wieder, wenn sie sich in deinem Zimmer austoben konnten xDDDD
Wie klingt das? x3

Danke nicht mir, danke Bloglovin xDDD
Davor habe ich ständig Einträge übersehen ;)
Sie sind aber auch echt gelungen! Specials sind einfach zeitraubend, wenn man dann mal für sein eigenes Leben verantwortlich ist, hat man die leider nicht mehr so schnell wie in der Schulzeit X__x

Ah, KIK! Ja, den kenne ich schon, gibts bei uns auch einige ;3
Streiken die nicht gerade in Deutschland wegen dem geringen Lohn?
(oder ist das schon wieder vorbei?)
Hats deswegen da nicht geklappt? Q__Q

jo, ich steck gerade in einer Mischung aus Weihnachts- und Zuwachsvorbereitung, gepaart mit einem Hauch von schlaflosen Schwangerschaftsnächten xDDD
Das Kind will mich wohl schon im Bauch auf den “nächtlichen Babyspass” vorbereiten xDDDD

3. Dezember 2014

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